CDU-Delegation besucht St. Josef Stift gGmbH „wi kümmert us“ in Börger
Vorne: Stefan Wilkens, Gitta Connemann, Andreas Jansen, Jannis Kuper Hinten: Heiner Müller, Hermann Ubbenjans, Swetlana Ertus , Markus FreeseAn dem Besuch nahmen der Vorsitzende der CDU Börger, Andreas Jansen sowie die Mitglieder des Vorstandes Swetlana Ertus, Stefan Wilkens, Hermann Ubbenjans, der Kandidat für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters, Jannis Kuper, sowie Markus Freese, der gemeinsame Kandidat der Gemeinden Börger, Werpeloh und Spahnharrenstätte für den Kreistag, teil.
Im Mittelpunkt des Austauschs stand die vielfältige Arbeit der gemeinnützigen St. Josef Stift gGmbH, die sich seit Jahren als wichtiger sozialer und gesundheitlicher Dienstleister in der Region etabliert hat. Das Leistungsspektrum umfasst die ambulante Pflege und Tagespflege, betreutes Wohnen, ein Gesundheitszentrum, Alltagsunterstützung, Sozialberatung sowie zahlreiche Gemeindeprojekte und Angebote im Bereich Bildung und Jugend.
Geschäftsführer Heiner Müller stellte den Gästen die aktuellen Entwicklungen und Zukunftspläne der Einrichtung vor. Besonders im Fokus stand die geplante umfassende energetische Sanierung und Modernisierung des St. Josef Stiftes. Mit diesem Vorhaben sollen die Gebäude zukunftsfähig aufgestellt, die Energieeffizienz deutlich verbessert und gleichzeitig optimale Bedingungen für Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeitende sowie Besucher geschaffen werden.

Die Besucher zeigten sich beeindruckt von der Bedeutung des St. Josef Stiftes für die Region und würdigten das Engagement der Mitarbeitenden.
Andreas Jansen betonte die große Bedeutung des St. Josef Stiftes für die Gemeinde Börger: „Hier wird täglich sichtbar, wie soziale Verantwortung, Gesundheitsversorgung und Gemeinschaft erfolgreich zusammenwirken. Solche Einrichtungen verdienen unsere volle Unterstützung.“
Jannis Kuper und Markus Freese unterstrichen ebenfalls die Bedeutung des St. Josef Stiftes für die Entwicklung der Region. Beide sehen in der geplanten Modernisierung ein starkes Signal dafür, dass Zukunft aktiv gestaltet werden müsse. Das Stift sei ein Beispiel dafür, wie innovative Ideen, soziale Verantwortung und kommunales Engagement erfolgreich zusammengeführt werden können.
Auch Gitta Connemann hob hervor, dass Investitionen in moderne und nachhaltige Infrastruktur entscheidend für die Zukunft ländlicher Regionen seien. Gerade Projekte wie die geplante energetische Sanierung zeigten, wie Klimaschutz, Wirtschaftlichkeit und gesellschaftlicher Nutzen miteinander verbunden werden können.
Der Besuch machte deutlich: Zukunft entsteht nicht durch Abwarten, sondern durch entschlossenes Handeln. Mit der geplanten Modernisierung setzt das St. Josef Stift ein klares Zeichen für Nachhaltigkeit, Versorgungssicherheit und Lebensqualität in Börger und der gesamten Region.